Online Collaboration: Definition, Vorteile und Auswahl - Bsozd.com

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Corona hat es eindrucksvoll bewiesen: Um wirklich krisenresilient zu sein, müssen Unternehmen ein orts- und zeitunabhängiges Arbeiten ihrer Beschäftigten ermöglichen. Darüber hinaus sind die meisten Unternehmen heute darauf angewiesen, auch firmenübergreifend eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten. Online Collaboration heißt das Zauberwort.

Online Collaboration: Definition

Online Collaboration bezieht sich generell auf den Prozess der Zusammenarbeit mit anderen an einem Projekt oder einer Aufgabe duch Einsatz internetbasierter Tools und Plattformen. Dazu gehören Echtzeit-Kommunikationswerkzeuge wie Videokonferenzen, Instant Messaging und virtuelle Whiteboards sowie Projektmanagement-Software, Cloud-basierte Tools zur gemeinsamen Nutzung und Bearbeitung von Dokumenten und andere Technologien für die Zusammenarbeit.

Online Collaboration ermöglicht es Menschen, unabhängig von ihrem Standort zusammenzuarbeiten. Teammitglieder können so ortsunabhängig Ideen austauschen, in Echtzeit an Dokumenten und Projekten arbeiten und die erforderlichen Schritte zum Projektziel koordinieren.

Die Vorteile von Online Collaboration

Zu den Vorteilen von Online Collaboration gehören u.a.:

– Höhere Produktivität: Online-Tools für die Zusammenarbeit können Teams dabei helfen, effizienter zu arbeiten und in kürzerer Zeit mehr zu erreichen. Diese Tools ermöglichen Teamwork, Bewertung und Bearbeitung in Echtzeit, wodurch sich die Notwendigkeit einer „Hin- und Her-„Kommunikation verringert und eine schnellere Entscheidungsfindung ermöglicht wird.

– Flexibilität: Online Collaboration ermöglicht es den Teammitgliedern, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten, was die Anpassung an unterschiedliche Terminpläne, Zeitzonen und Arbeitsvereinbarungen erleichtert. Dies ist besonders wichtig für räumlich getrennte Teams oder Organisationen mit Mitarbeitern in verschiedenen Teilen der Welt.

– Verbesserte Kommunikation: Online Collaboration Tools bieten einen zentralen Ort für die Kommunikation, der den Austausch von Informationen und Feedback erleichtert und dafür sorgt, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind. Auf diese Weise lassen sich Kommunikationsfehler und Missverständnisse, die durch unterschiedliche Kommunikationskanäle entstehen können, vermeiden.

– Stärkeres Engagement: Online Collaboration kann das Engagement und die Beteiligung der Teammitglieder fördern, da jeder die gleichen Möglichkeiten hat, zu Diskussionen und Projekten beizutragen. Sie kann auch das Gemeinschaftsgefühl und die Verbundenheit unter den Teammitgliedern fördern, selbst wenn diese „remote“ arbeiten.

– Kosteneinsparungen: Online Collaboration verringert die Notwendigkeit teurer Reisen und persönlicher Treffen, was die Kosten für Unternehmen senkt. Außerdem können Unternehmen Büroflächen und Infrastrukturen einsparen, da Remote-Teams von zu Hause aus oder in gemeinsam genutzten Arbeitsräumen arbeiten können.

Online Collaboration = Cloud Collaboration (?)

Während Online Collaboration sich generell auf den Prozess der Zusammenarbeit mit anderen an einem Projekt oder einer Aufgabe mithilfe von internetbasierten Tools und Plattformen bezieht, bedeutet Cloud Collaboration speziell die Nutzung von Cloud-basierten Plattformen und Diensten zur Erleichterung der Zusammenarbeit. Mit Cloud-Collaboration-Tools können Teams Dateien und Dokumente in der Cloud speichern und gemeinsam nutzen, auf die Teammitglieder von jedem beliebigen Ort mit Internetanschluss aus zugreifen können. Diese Tools bieten häufig Funktionen wie Versionskontrolle, Kommentierung und Echtzeitbearbeitung.

Online Collaboration kann die Verwendung von Cloud Collaboration Tools beinhalten, aber auch andere Formen der internetbasierten Zusammenarbeit wie Videokonferenzen und Instant Messaging. Wie die Praxis zeigt, ist Online Collabroation OHNE Cloud Collaboration heute kaum mehr möglich.

Online Collabration „Made in Germany“

Ziel der bereits im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

– Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
– Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
– Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
– Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Eine Auswahl von Anbietern von Cloud Collaboration-Lösungen aus Deutschland steht im Lösungskatalog der Initiative – Kategorie Collaboration ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog/collaboration) – zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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