Maschinenbau Wache GmbH auf der Jurystufe beim Großen Preis des Mittelstands

Wache GmbH auf der Jurystufe beim Großen Preis des Mittelstands

Norddeutsches Familienunternehmen aus 4.970 Nominierten ausgewählt

Zum zweiten Mal in Folge hat die Wache GmbH die Jurystufe beim Großen Preis des Mittelstands erreicht. Damit ist das norddeutsche Unternehmen für Räder, Rollen und feinmechanische Zerspanung eines von 550 Auserwählten im Wettbewerb um die begehrten Finalplätze.

Der Unternehmenswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung versammelt alljährlich Mittelständler aus ganz Deutschland um dieses gemeinsame Ziel: 4.970 Unternehmen waren allein 2020 nominiert. Darunter die Wache GmbH, die in der Vorauswahl mit Zahlen, Innovationen und unternehmerischer Verantwortung punkten konnte.

Die Wache GmbH ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen und profitiert von mehr als 30 Jahren Erfahrung im Bereich der Räder und Rollen und der Zerspanungstechnik. Mit über 100 Mitarbeitern steht das Unternehmen für Kompetenz, Qualität, pünktliche Lieferzeiten und Partnerschaft.

Der Fertigungsdienstleister für hochpräzise und komplexe Bauteile liefert Zeichnungsteile, Räder und Rollen aber auch Komponenten für Kunden aus dem anspruchsvollen Maschinenbau, der optischen Industrie sowie der Medizintechnik und der Luftfahrt. Weitere Informationen unter www.wache.de

Wache steht für präzise und prozesssichere Herstellung komplexer Zerspanungsteile. Ein moderner und vielseitiger Maschinenpark kombiniert verschiedener Fertigungsverfahren, wie Drehen, Fräsen und Drahterodieren. So entstehen Technologieteile “Made in Germany” unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und Effizienz.

Angefangen bei der Begleitung des Kunden während der Prototypen-Herstellung über die Einzelteilfertigung oder die Kleinserie bis hin zu großen Stückzahlen und der Montage von Baugruppen: Das Portfolio ist weit gefächert und wird ergänzt durch Waches Expertise als zertifizierter Schweißfachbetrieb sowie Zertifizierung nach der Norm DIN EN ISO 9000:2015.

Räder und Rollen entwickelt und konstruiert die Wache GmbH entsprechend der Ideen, Vorgaben und Bedürfnissen des Kunden. Modulare Konzepte sorgen für flexible Lösungen für die Intralogistik, den Maschinenbau, für autonomes Fahren und in der Fördertechnik. Durch ein Baukastensystem ergeben sich über 30.000 Kombinationsmöglichkeiten aus dem Standardprogramm. Dies führt auch bei Sonderlösungen kurze Entwicklungszeiten und echten Nutzen für den Kunden mit sich. Weitere Infos zum Wache-Portfolio und -Service unter www.wache.de

Wache wächst seit vielen Jahren in Schleswig-Holstein. Mit einer kostenbewussten Produktion überzeugt der mittelständische Betrieb Partner in ganz Deutschland. Freude an der perfekten technischen Lösung ist der Antrieb für Kompetenz, Innovation und Qualität. Beste Voraussetzungen also, im Großen Preis des Mittelstands bis ganz nach vorn zu kommen!

Aus allen im Wettbewerb verbleibenden Unternehmen wählen die Juroren der zwölf Regionaljurys sowie die beiden Sonderjurys nun die Preisträger und Finalisten aus. Zu den Kriterien zählen dabei die wirtschaftliche Entwicklung, Schaffung von Arbeitsplätzen, Modernisierung und Innovation, Verantwortung in der Region sowie Kommunikation und Kundennähe.

Die Wache GmbH ist Spezialist und Dienstleister für die Industrie mit langjähriger Kompetenz in den Bereichen Räder, Rollen und Transportgeräte sowie Feinmechanik. Ein Familienunternehmen im besten Sinne, das 2012 aus der Verschmelzung der Wache GmbH & Co. KG aus Hamburg mit der Feinmechanik Wache aus Lübeck entstanden ist.

Wache GmbH entwickelt und produziert variantenreiche Produkte im Bereich Räder und Rollen für reibungslose Abläufe in der Intralogistik sowie im Spezialmaschinenbau. Immer nah an den Kunden, die oft aus den Bereichen Medizintechnik, Luftfahrt und Maschinenbau stammen, werden präzise (Kleinst-)Teile in verschiedenen Materialien angefertigt.

Kontakt
Wache GmbH
Bettina Wache-Möhle
Hutmacherring 32-36
23556 Lübeck
+49 451 98910-130
+49 451 98910-910
Bettina.Wache-Moehle@wache.de
http://www.wache.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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