StartFamilie und KinderFolgen eines Geburtstraumas auf die Mutter-Kind-Bindung

Folgen eines Geburtstraumas auf die Mutter-Kind-Bindung

Eine Schwangerschaft und die darauffolgende Geburt sind wohl das größte Erlebnis im Leben der Eltern. Dabei kann es aber auch immer zu unerwarteten Diagnosen und Komplikationen kommen. In ihrem Buch “ Geburtstraumata und ihre Folgen für die Mutter-Kind-Bindung. Wie kann die kindheitspädagogische Arbeit unterstützen?„, das im Mai 2022 bei Academic Plus erschien, beleuchtet Kathrin Miebach, wodurch Geburtstraumata entstehen können und wie sie die Mutter-Kind-Bindung beeinflussen.

Viele Frauen beschreiben die Geburt ihres Kindes trotz aller Vorfreude als negatives oder gar traumatisches Erlebnis, wodurch sie sich weniger auf ihre Instinkte verlassen und nicht so gut auf das Neugeborene eingehen. Dennoch trauen sich die wenigsten von ihnen, offen über ihre negativen Erfahrungen zu sprechen. In “ Geburtstraumata und ihre Folgen für die Mutter-Kind-Bindung“ erklärt Kathrin Miebach, welche Einflussfaktoren zu Geburtstraumata führen und wie postnatale, kindheitspädagogische Arbeit den betroffenen Müttern helfen kann, trotzdem eine gute Bindung zu ihren Kindern aufzubauen.

Unterstützung nach einer Geburt

Bereits der normale Verlauf einer Schwangerschaft ist mit großen Veränderungen im Leben einer Frau verbunden. Was aber passiert, wenn unerwartete Diagnosen und Ereignisse eintreten und den normalen Schwangerschafts- und Geburtsverlauf verändern? Diese und weitere Fragen beantwortet Kathrin Miebach in „Geburtstraumata und ihre Folgen für die Mutter-Kind-Bindung“. Dabei geht sie besonders auf die Auswirkungen eines negativen Geburtserlebnisses auf die Mutter-Kind-Bindung ein. Zudem beleuchtet sie Ansätze, mit denen Frauen nach einem Geburtstrauma unterstützt werden können. Kathrin Miebach ist selbst Mutter und Erziehungsberaterin. Als solche ist es ihr ein besonderes Anliegen, Geburtstraumata vorzubeugen und Mütter besonders im ersten Lebensjahr ihres Kindes bestmöglich zu unterstützen. Mit ihrem Buch richtet sie sich nicht nur an werdende Eltern, sondern auch an medizinisches Fachpersonal, Hebammen, Geburtshelfer:innen, Therapeut:innen und psychosoziale Berater:innen.

Das Buch ist im Mai 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-64098-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1195169

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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