StartEssen und TrinkenDie Kollektionen und Entdeckungen 2021/2022 von wein.plus

Die Kollektionen und Entdeckungen 2021/2022 von wein.plus

Europas größte unabhängige Weinplattform prämiert 28 Weingüter mit den Kollektionen des Jahres sowie als Entdeckungen des Jahres.

Verkostungsleiter Marcus Hofschuster und Kim Schreiber haben in dieser Saison die Auszeichnung „Kollektion des Jahres“ an 20 Weingüter aus ebenso vielen Anbaugebieten in Deutschland, Österreich, Italien, Südtirol und Frankreich vergeben. Dazu würdigen die beiden acht bislang wenig bekannte Weingüter aus Deutschland, Österreich und Italien als Entdeckungen des Jahres. „Die Kollektionen des Jahres gehen an etablierte Spitzenerzeuger und an Weingüter, die uns besonders positiv aufgefallen sind“, erklärt Marcus Hofschuster die Auswahl.

In der Verkostungssaison 2021/2022 haben Marcus Hofschuster und Kim Schreiber knapp 8.300 Weine bewertet, von denen 1.945 mehr als 90 Punkte erzielten. 86 Weine erreichten dabei die Kategorie „Weltklasse“ mit 95 und mehr Punkten. Aufgrund der anspruchsvoll definierten Wertungsskala erhalten diese Weine die Auszeichnung im Wortsinn: Insgesamt vergaben die Verkoster diese Punktnoten an nur etwas mehr als ein Prozent aller bewerteten Weine. Lediglich vier der rund 8.300 Weine erhielten Höchstwertungen: Drei Weine erzielten 99 Punkte, ein Wein kam auf 100 Punkte.

Aus diesem umfassenden Bestand von Kritiken hat der Verkostung Leiter nach strengen Kriterien die Weingüter für die Kollektionen und Entdeckungen des Jahres ausgewählt. „Oft sind es Nuancen, die den Ausschlag zur Prämierung geben“, beschreibt Hofschuster den aufwendigen und anspruchsvollen Wertungsvorgang. Dabei zeigte sich in der abgelaufenen Verkostungssaison für ihn ein klarer Trend über die europäischen Anbaugebiete hinweg: Es ist der Einfluss des Klimawandels. „Die Folgen treffen uns alle. Überall müssen die Winzer gegensteuern, und das geschieht zunehmend. Deren größtes Problem ist aber nicht die Hitze, sondern die Trockenheit. Doch obwohl es europaweit wärmer wird und den Rebstöcken oft viel Wasser fehlt, gibt es eine ziemlich klare Tendenz zu feineren und schlankeren Weinen.“

Seit dem Jahr 2000 verkostet Marcus Hofschuster für wein.plus die Spitzenweine Europas: immer blind und stets unter den gleichen Bedingungen im Verkostungsraum in Erlangen. Er arbeitet unbestechlich, präzise und gründlich.

wein.plus gratuliert diesen Weingütern:

Kollektionen des Jahres in Deutschland
Franz Keller – Schwarzer Adler, Oberbergen (Baden)
Rudolf Fürst, Bürgstadt (Franken)
Nik Weis, Leiwen (Mosel)
Dönnhoff, Oberhausen (Nahe)
Oliver Zeter, Neustadt a.d. Weinstraße (Pfalz)
Georg Breuer, Rüdesheim (Rheingau)
Wittmann, Westhofen (Rheinhessen)
Lüttmer, Querfurt-Vitzenburg (Saale-Unstrut)
Beurer, Kernen (Württemberg)
Schloßgut Diel, Rümmelsheim (Nahe)

Entdeckungen des Jahres in Deutschland:
Peter Wagner (Baden)
Philip Bernard, Erlenbach (Franken)
Christoph Eifel, Trittenheim (Mosel)
Siegloch, Winnenden (Württemberg)
Sekthaus Burkhard Schür, Bürgstadt (Franken)

Kollektionen des Jahres in Österreich:
Ernst Triebaumer, Rust am Neusiedlersee (Burgenland)
Pichler-Krutzler, Dürnstein (Wachau)
Neumeister, Straden (Steiermark)

Entdeckung des Jahres in Österreich:
Pax, Wösendorf (Wachau)

Kollektionen des Jahres in Italien:
Cavallotto Tenuta Bricco Boschis, Castiglione Falletto (Piemont)
Lisini, Montalcino (Toskana)
Ca“del Bosco, Erbusco (Lombardei)
Palmento Costanzo, Passopisciaro (Sizilien)
Giannitessari, Roncà (Venetien)
Manincor, Kaltern (Südtirol)

Entdeckungen des Jahres in Italien:
Derbusco Cives, Erbusco (Lombardei)
Tenuta di Fessina, Castiglione di Sicilia (Sizilien)

Kollektion des Jahres in Frankreich:
Alain Jaume – Domaine Grand Veneur, Orange (Rhone)

wein.plus wurde 1998 von Utz Graafmann in Erlangen gegründet und ist die bekannteste digitale Weinplattform Europas. Sie ist in fünf Sprachen verfügbar. Das Unternehmen verkauft keinen Wein, sondern vernetzt Weininteressierte, Winzer, Händler und Dienstleister. Verkostungsleiter Marcus Hofschuster gehört zu den weltweit renommiertesten Weinkritikern. Finanziert wird wein.plus ausschließlich von den Beiträgen seiner Mitglieder. Die Weinplattform beschäftigt rund 25 feste Mitarbeiter.

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