MB-Ferroline: Aluprof verbindet historische Architektur mit modernen Ansprüchen

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Innovatives Fenstersystem überzeugt mit Design und Einsatzmöglichkeiten

Postindustrielle Gebäude finden sich noch heute großer Beliebtheit. Charakteristisch dafür ist neben dem rustikalen Mauerwerk unter anderem die Verwendung vieler Fenster, die sich optimal in den Stil einfügen: Aluprof, einer der führenden Hersteller von Aluminiumsystemen für die Bauwirtschaft in Europa und Mitglied der Grupa Kęty Unternehmensgruppe, bietet mit MB-Ferroline genau das. Das innovative Fenstersystem mit schmalem Profil eignet sich durch dessen besondere Optik gut für ältere und postindustrielle Gebäude. Hinsichtlich Wärmedämmung, Optik, Einbau und Funktionalität erfüllen die Komponenten alle Anforderungen moderner Architektur. Damit ergeben sich für Architekten und Planer attraktive Einsatzmöglichkeiten gerade bei der Gestaltung von historischen Gebäuden.

Das Fenstersystem zeichnet sich durch seine von außen dezent sichtbaren Aluminiumprofile und der einzigartigen Form aus. „Ferroline ist interessant, denn es ist durch die einzigartige Form ‚etwas anderes‘, hat aber ein klassisches Aussehen“, beschreibt Rafael Altheim, Geschäftsführer bei Aluprof Deutschland, MB-Ferroline. „Daher ist es für Architekten interessant, die der immer gleichen Lösungen überdrüssig sind.“

Neben fest verglasten Fenstern lassen sich mit dem flexiblen System verschiedene Arten nach innen öffnender Fenster (Dreh, Kipp- und Drehkippflügelfenster) sowie nach außen öffnender Fenster (Dreh oder Kipp) realisieren. Das Fenstersystem überzeugt mit seinen ausgezeichneten Wärmedämmeigenschaften, den sehr guten Schalldämmungswerten, einer hohen Wasser- und Luftdichtigkeit sowie hoher Beständigkeit. Zudem besteht die Möglichkeit, eine einbruchshemmende Konstruktion der Widerstandsklasse RC2 zu integrieren.

MB-Ferroline eignet sich aber nicht nur durch dessen Optik oder Eigenschaften besonders gut für historische Gebäude. Die in dem System verfügbaren Renovierungszargen ermöglichen den Einbau der neuen Rahmen, ohne dass die alten Zargen ausgebaut werden müssen und somit das Mauerwerk Schaden nehmen würde. Die sichtbare Breite der Aluminiumprofile ist so angepasst, dass keine großen Differenzen im Aussehen von außen zwischen den alten und den neuen Fenstern bestehen. Somit schafft Aluprof mit dem Fenstersystem die Möglichkeit, die Optik historischer Gebäude zu erhalten und sie gleichzeitig mit modernen Fenstern aufzurüsten. Eindrucksvoll kann man dies im Clouth Quartier in Köln sehen, wo MB-Ferroline die bestehende städtebauliche Struktur mit den modernen Anforderungen verbindet.

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Holger Kopton
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