Kunst und Kultur Werner Aisslingers INCUBATOR ISLAND im Gropius Bau Berlin

Werner Aisslingers INCUBATOR ISLAND im Gropius Bau Berlin

Im Rahmen der an diesem Donnerstag stattfindenden Gastausstellung der ‘Villa Massimo’ zeigt Werner Aisslinger seine Installation INCUBATOR ISLAND im Gropius Baus Berlin.

BildAuch in diesem Jahr ist die Deutsche Akademie Rom ‘Villa Massimo’ Gast im Gropius Bau Berlin. Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 21.Februar 2019 wird u.a. die Installation INCUBATOR ISLAND von Werner Aisslinger zu sehen sein, eine Reflexion über die Herausforderung der menschlichen Zivilisation durch künstliche Intelligenz und zunehmende Digitalisierung. Wo liegen die Stärken, Fähigkeiten, Qualitäten, die den Menschen einzigartig machen und ihm auch in der Zukunft seine besondere Position auf diesem Planeten sichern? Oder gelangt das Anthropozän, die Herrschaft des Menschen auf der Erde mit den jüngsten Entwicklungen endgültig an sein Ende?
Die drei Ebenen des INCUBATOR ISLAND bringen drei scheinbare Aspekte des Menschlichen zu sinnlicher Prägnanz: Geschichtlichkeit, Kreativtät, Verantwortungsbewusstsein gegenüber zukünftigen Generationen. Angesichts dieser Besonderheit des Menschen stellt Aisslinger mit INCUBATOR ISLAND nun die Frage, wie sich die humane Welt auch in der Zukunft gegenüber anorganischer Intelligenz behaupten kann.
In seinem Design sucht Werner Aisslinger eine Stärkung der analogen Welt gegenüber der immer übermächtiger werdenden digitalen Wirklichkeit. Dabei geht es weniger um ein simples ‘back to nature’ als um Ausgleich und gegenseitige Stärkung, um ein alltäglich-unprätentiöses Miteinander von Mensch und Technik. Vor diesem Hintergrund stellt INCUBATOR ISLAND nun ostentativ die Frage: Wieviel Hoffnung darf man haben? Wieviel Optimismus ist erlaubt?

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