Wirtschaft und Finanzen Produktionskürzungen im Uransektor

Produktionskürzungen im Uransektor

Die größte Uranmine der Welt, die McArthur River Mine, wird ab 2018 stillgelegt werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Branche und den Uranpreis haben.

BildRund zehn Prozent der weltweiten Uranproduktion werden ab Ende Januar für voraussichtlich zehn Monate am Markt fehlen. Die Ankündigung des Betreibers Cameco ließ aufhorchen. Laut Berechnungen der Bank of Montreal werden etwa 17 Millionen Pfund Uran in 2018 damit weniger am Markt sein. Ein Angebotsdefizit von insgesamt rund 20 Millionen Pfund Uran wird prognostiziert. Auch der Uranpreis ist bereits angestiegen und liegt aktuell bei rund 25 US-Dollar je Pound, während er vor einigen Wochen noch bei rund 20 US-Dollar lag.

Da könnte sich für Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=LbF_wuFtWjA&list=PLBpDlKjdv3yrqMRq5MAmZ92hhtt_FCXto – mit ihren produktionsbereiten Projekten in Paraguay, Arizona, Colorado und Südtexas bald der richtige Zeitpunkt bieten um mit der Uranproduktion zu beginnen. Auch in Wyoming, im Powder River Basin besitzt Uranium Energy ein genehmigtes und baubereites Uranprojekt, das kürzlich noch durch einen Zukauf erweitert wurde

Währenddessen wird die Nuklearenergie in China und vielen anderen Ländern auf der Erde ausgebaut beziehungsweise neu aufgebaut. So sehen bereits einige Marktexperten, dass der Uranpreis in kurzer Zeit noch weiter ansteigen wird. Darauf haben auch bereits einige Aktienkurse von Urangesellschaften reagiert, wie beispielsweise Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=DfKS6s_8AV0 -. Das durch ihr Weltklasseprojekt Patterson Lake South berühmt gewordene Unternehmen kann auf einen Sprung im Kurs blicken, (ebenso wie Uranium Energy). Die mehr als 100 Millionen Pound Uran, die in Fissions Uran-Liegenschaft im Athabasca-Becken in Saskatchewan schlummern, könnten also deutlich an Wert gewinnen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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