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Einfache Tipps mehr Gemüse in den Speiseplan einzubauen Aktuelle News

Einfache Tipps mehr Gemüse in den Speiseplan einzubauen

Die ersten Wochen des neuen Jahres sind schon vorbei, die Vorsätze, die man dieses Mal wirklich umsetzen wollte, zum Teil leider auch. Ein Klassiker darunter: „Ich möchte mich gesünder ernähren“. Hier sind einfache Tipps, wie man zum Beispiel mehr Gemüse in die Ernährung einbauen kann.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (2022) sollten mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag verzehrt werden. Diese Empfehlung stammt aus der bekannten „5 am Tag“-Regel. Eine Portion entspricht dabei einer Handvoll, also der Menge, die man in einer Hand halten kann. Dabei sollte man darauf achten, eine möglichst „bunte“ Auswahl an Obst- und Gemüsesorten zu treffen. Denn die verschiedenfarbigen Pflanzen liefern eine breite Vielfalt an Nährstoffen und tragen damit zu einer ausgewogenen Nährstoffversorgung bei.

Doch was sich so einfach liest, ist oftmals nicht ganz so leicht umzusetzen. Die folgenden Tipps zeigen, wie man ganz einfach mehr Gemüse in den Alltag integrieren kann:

Bereits am Vorabend oder am Morgen Obst- und Gemüseration vorbereiten und einpacken, z. B. Gemüsesticks aus Karotte oder Staudensellerie und Birnenschnitze.

Wer mittags in der Kantine isst, kann sich zusätzlich Gemüse zum Mittagessen einpacken (z. B. TK-Ware – würzen nicht vergessen!) und damit das Mittagessen aus der Kantine ,,aufpimpen“.

Einen Salat zum Mittagessen mitnehmen oder das Pausenbrot zusätzlich mit Salatblatt und Gurken- oder Radieschenscheiben belegen.

Mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenschließen! Einmal in der Woche bringt eine/r aus dem Team eine Obst- oder Gemüsevariation für alle mit.

Auch abends mindestens eine Portion Gemüse (roh oder gedünstet) verzehren und damit das Abendessen aufwerten.

Gemüse mit unterschiedlichen Gewürzen und Ölen bzw. Butter geschmacklich variieren oder die Art der Zubereitung ändern. Denn nicht nur Kartoffeln lassen sich kochen, braten, zu Püree oder Suppe verarbeiten, das geht beispielsweise auch mit Kürbis oder Wurzelgemüse!

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Gesundheit, Fitness, Sport und Informatik

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) qualifiziert mittlerweile mehr als 8.400 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Bachelor of Science“ Sport/Gesundheitsinformatik, zum „Master of Arts“ in den Studiengängen Prävention und Gesundheitsmanagement, Sportökonomie oder Fitnessökonomie als auch zum „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. und mehr als 100 Hochschulweiterbildungen runden das Angebot ab.
Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Testsieger „Beste private Hochschule im Bereich Gesundheit“. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der DHfPG sind akkreditiert und staatlich anerkannt sowie durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.
Das spezielle duale Bachelor-Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Tätigkeit und ein Fernstudium mit kompakten Lehrveranstaltungen, die digital und/oder an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich) absolviert werden können. Die Studierenden werden durch Fernlehrer, Tutoren und den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Teilnehmer profitieren vom kombinierten Fernunterricht bestehend aus Fernlernphasen und kompakten Präsenzphasen (vor Ort oder digital). Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die modular mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen.

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