Umfrage: Hohe Unzufriedenheit mit digitalem Bürgerservice

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Berlin (ots) –

Nur 4,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind mit den digitalen Serviceangeboten ihrer Bürgerämter richtig zufrieden. In einer Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey sagen weitere 16,9 Prozent, dass sie mit den digitalen Serviceangeboten der Behörden eher zufrieden sind. 31,1 Prozent sind unentschieden, allerdings ist fast die Hälfte aller Befragten nicht zufrieden: 24,5 Prozent sind weniger zufrieden und 23,1 Prozent sogar gar nicht zufrieden.

Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführte Befragung zeigt, dass beim Thema Digitalisierung die Messlatte für die neue Bundesregierung recht niedrig liegt. „Die Deutschen sind alles andere als verwöhnt, wenn es um schnellen, digitalen Service der Behörden geht“, so der Geschäftsführer der INSM, Hubertus Pellengahr. „Bei der Digitalisierung muss die Bundesregierung jetzt liefern und Bürgerinnen und Bürger von komplizierten Antragsformularen sowie unnötigen Terminen im Amt – auf die man auch noch ewig warten muss – befreien. Mehr digitaler Bürgerservice, der seinen Namen auch verdient, würde alle entlasten. Wer Deutschland digital machen will, muss zuerst die Behörden digital machen.“

Eine Grafik und weitere Informationen zu dieser Umfrage finden Sie auf insm.de (http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=GUEz-2F4ZyOUIqqnJOuuvrQF3oQfNyyul-2Fnf7LcP81-2FDM-3DpWv9_r5rOVA-2FnFnbzUEN99GXvs2-2F3Kt-2Bit5H-2B9DwcYCMZL-2BG-2F6Keo78ouTvfunbzpss4c38ta5xsDwMTM-2FxZuh9g91u4rgu0q2hacwyRqVUF4yuz5z3r2zW1UPkKhdqU61E8au8bbRMafhQ6JJ6ZoO6Wegr8NHpnDrhmwmGMLG53aUL4RSr7ZHo-2BOxpiPDu1lR4jjFwfQyQ8F63Kkc-2BLUwKIEd8ywk1KSJegByQx5hh6HMMhz4J-2FP4piuZIGX0WY37Nta3z0SLckcJ71401PCEmnjSlTje62PGAGVfzxvoS-2BX9tSpP5IoknqR-2F2O-2BHPag94WSjoDfp64aCu-2Bs7pc0NSGKARpQd8dTjw2dkbmDA7hH5rkB-2F-2B4mcGbzIWUq189FGgcB).

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

Pressekontakt:

Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174;
hennet@insm.de

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