Stromnetze für die Energiewende in Brandenburg: E.DIS erhöht Übertragungskapazität im Mittelspannungsnetz

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Netzausbau: Netzbetreiber stellt Versorgungsspannung in Hoppegarten um. Höhere Netzsicherheit für Kunden am Stromnetz von E.DIS. Versorgungssicherheit und erneuerbare Energien unter www.e-dis.de.

BildFürstenwalde/Spree. Die Energiewende gelingt nur mit einem leistungsfähigen Stromnetz. Als verlässlicher Partner sorgt E.DIS dafür, dass der Strom aus erneuerbaren Energien über sein Mittelspannungsnetz abtransportiert wird. Da die Anzahl der dezentralen Anlagen für grünen Strom am Stromnetz des Netzbetreibers in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern kontinuierlich steigt, investiert E.DIS kontinuierlich in sein Netz und baut es für die Energiewende weiter aus. Hierzu gehört unter anderem der Bau neuer Umspannwerke, die Strom aus erneuerbaren Energien aus dem Stromnetz von E.DIS aufnehmen und in energiehungrige Ballungsgebiete transportieren. Unter anderem hat der Netzbetreiber in diesem Jahr in Tessin und in Santow in Mecklenburg-Vorpommern neue, leistungsfähige Anlagen an seinem Stromnetz in Betrieb genommen. Weitere Informationen zum Netzausbau von E.DIS für die Energiewende sind unter https://www.youtube.com/watch?v=1KPTx1sVunE zu finden.

In Hoppegarten im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg hat der Betreiber der Stromnetze und Gasnetze jetzt die Versorgungsspannung im Mittelspannungsverteilnetz umgestellt. Mit der Erhöhung der Spannung von 10.000 auf 20.000 Volt im Stromnetz von E.DIS kann mehr grüner Strom aufgenommen werden. Zugleich erhöht sich die Versorgungssicherheit der angeschlossenen Kunden des Netzbetreibers in Brandenburg. In der Netzregion rund um das Umspannwerk Hoppegarten ist das Stromnetz von E.DIS leistungsfähiger und trägt entscheidend zum Gelingen der Energiewende bei. Wer mehr über Netzsicherheit und erneuerbare Energien erfahren möchte, klickt auf www.e-dis.de.

Als Vorbereitung für die Mittelspannungsumstellung im Stromnetz hat E.DIS seine Netzkomponenten in der Region Hoppegarten in Brandenburg – zum Beispiel Transformatoren, Kabeltrassen und Schaltgeräte – umfangreich auf ihre Verträglichkeit der neuen Netzspannung von 20.000 Volt überprüft und ihren technischen Zustand kontrolliert. Unter anderem hatte E.DIS zuvor bereits in Rüdersdorf in Brandenburg das Mittelspannungsverteilnetz umgestellt und auf den Stand der Technik gebracht. Auf die Endkundenanlagen und die elektrischen Geräte in den Haushalten hat die Umstellung für die Energiewende keinen Einfluss, da sich im Niederspannungsnetz des Netzbetreibers aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nichts verändert. Haushaltskunden von E.DIS profitieren jedoch von einer höheren Versorgungssicherheit. Hintergründe zum Netzausbau für die Energiewende gibt es unter www.e-dis.de.

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Mehr über E.DIS:

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands. Die E.DIS investiert jedes Jahr rund 100 Millionen Euro in ihre Netze, die eine Leitungslänge von rund 80.000 Kilometern haben, also zweimal um den Äquator reichen würden. Circa 1,3 Millionen Haushalte, Gewerbe- und Industriebetriebe sind an dieses Netz angeschlossen. Mit etwa 2.500 Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern.
Zukunft beginnt zusammen.

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