Engagement von E.DIS nach der Flut: Netzbetreiber aus Brandenburg hilft beim Wiederaufbau des Stromnetzes

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Zehn Experten für das Stromnetz unterstützen im Hochwassergebiet. E.DIS nimmt Hausanschlüsse in Betrieb, reinigt Ortsnetzstationen und setzt Baustromanschlüsse. Soziales Engagement unter www.e-dis.de.

BildFürstenwalde/Spree. E.DIS, Betreiber der Stromnetze und Gasnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, hilft mit Personal und Spezialtechnik in der Flut-Region. Zehn Fachleute für das Stromnetz sind seit dem Wochenende in Westdeutschland im Einsatz. E.DIS hat zudem Spezialfahrzeuge und dringend benötigte technische Ausrüstungen für Arbeiten am Stromnetz bereitgestellt, um die Stromversorgung in den betroffenen Flut-Gebieten wieder aufzubauen. Wegen der großen Schäden, die das Hochwasser im Westen Deutschlands hinterlassen hat, helfen die Spezialisten für das Stromnetz aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mindestens für die kommenden sieben Wochen beim Wiederaufbau in der Flut-Region. E.DIS informiert zu Stromnetzen, Gasnetzen und Versorgungssicherheit unter www.e-dis.de.

E.DIS hat dem Krisenstab von WestNetz direkt Hilfe mit Personal und Material für den Wiederaufbau des Stromnetzes angeboten. Viele Mitarbeiter des Netzbetreibers aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben sich freiwillig gemeldet, um im Hochwassergebiet zu unterstützen. WestNetz arbeitet mit Hochdruck daran, die Versorgung mit Strom wieder zu sichern. Hierfür bekommt der Netzbetreiber Unterstützung durch zusätzliche Monteure in den Bereichen Niederspannung und Mittelspannung von E.DIS. Im wöchentlichen Wechsel entsendet E.DIS Personal in das Flut-Gebiet, um die Schäden am Stromnetz zu beheben und die Versorgungssicherheit herzustellen. Weitere Informationen zur Störungsbeseitigung des Netzbetreibers sind unter https://www.openpr.de/news/1206761/Versorgungssicherheit-in-Brandenburg-E-DIS-stellt-Stromversorgung-nach-Stoerung-in-Mahlow-zuegig-wieder-her.html zu finden.

Die Experten von E.DIS für das Stromnetz arbeiten im Hochwassergebiet unter anderem an der Inbetriebnahme von Hausanschlüssen, der Reinigung von Trafostationen und dem Setzen von Baustromanschlüssen. So unterstützt der Netzbetreiber dabei, dass die Versorgungssicherheit im Westen wieder hergestellt wird. Das Engagement von E.DIS in der Flut-Region hat aber keinen Einfluss auf die Netzsicherheit in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: Als verlässlicher Partner stellt E.DIS sicher, dass alle notwendigen Bautätigkeiten und Störungsbeseitigungen an seinem eigenen Stromnetz und Gasnetz auch während des Hilfseinsatzes im Westen weitergehen. Wer sich für das Engagement von E.DIS, Stromnetze und Netzsicherheit interessiert, klickt auf www.e-dis.de.

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Die E.DIS investiert jedes Jahr rund 100 Millionen Euro in ihre Netze, die eine Leitungslänge von rund 80.000 Kilometern haben, also zweimal um den Äquator reichen würden. Circa 1,3 Millionen Haushalte, Gewerbe- und Industriebetriebe sind an dieses Netz angeschlossen. Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands. Mit etwa 2.500 Mitarbeitern einschließlich rund 190 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern.
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