Klondex Mines legt Tagebau-Ressourcenschätzung für Fire Creek-Mine vor

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Dabei präsentierte die Gesellschaft erstmals konkrete Zahlen für einen möglichen Tagebaubetrieb auf der bislang lediglich unterirdisch erschlossenen Liegenschaft.

BildKurz vor Jahresschluss hat der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) noch eine neue Ressourcenschätzung für seine ,Fire Creek’-Mine im US-Bundesstaat Nevada vorgelegt. Dabei präsentierte die Gesellschaft erstmals konkrete Zahlen für einen möglichen Tagebaubetrieb auf der bislang lediglich unterirdisch erschlossenen Liegenschaft. So konnten dort im Zuge des diesjährigen Explorationsbohrprogramms angezeigte (,indicated’) Ressourcen in einer Größenordnung von etwas mehr als 1,1 Mio. Unzen Goldäquivalent ermittelt werden, wobei der durchschnittliche Edelmetallgehalt des entsprechenden Erzes bei 0,88 Gramm bzw. 0,026 Unzen Goldäquivalent pro Tonne lag. Darüber hinaus wurde auf dem Areal noch einmal dieselbe Menge (1,1 Mio. Unzen) an geschlussfolgerten (,inferred’) Gold- und Silberressourcen festgestellt. Der Edelmetallgehalt des Erzes fiel hierbei mit 1,19 Gramm bzw. 0,035 Unzen Goldäquivalent pro Tonne sogar noch etwas höher aus.

Als Basis für die jeweiligen Berechnungen diente ein angenommener Goldpreis von 1.400,- USD sowie ein Silberpreis von 19,83 USD pro Unze. Außerdem wurden metallurgische Gewinnungsraten von – je nach Mineralisierung – 60 bis 65 % für Gold bzw. 25 bis 30 % für Silber und ein Grenzgehalt (,Cut-off Grade’) von 0,01 Unzen Goldäquivalent pro Tonne Erz zugrunde gelegt.

Angesichts der fortschreitenden Erkundung des Vorkommens, das noch immer in drei Himmelsrichtungen offen ist, besteht weiteres Potential für einen Ausbau der Tagebau-Ressourcen. Vorerst will sich die Gesellschaft – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297694 – jedoch weiterhin vor allem auf den Abbau sowie die Skizzierung der hochgradigen unterirdischen Adern des Vorkommens fokussieren. Parallel dazu prüft man strategische Alternativen, wie man die Entwicklung eines Großtonnage-Tagebaus voranbringen kann.

“Die Ergebnisse dieses ersten Tagebau-Bohrprogramms sind extrem aufregend für Klondex”, erklärte dessen Präsident und CEO Paul Huet. “Wir glauben, dass die Hinzufügung dieser Tagebau-Mineralressourcen das Potential hat, die Betriebsdauer von ,Fire Creek’ signifikant zu verlängern.” Man verfüge hier weiterhin über eine Weltklasse-Liegenschaft und habe jetzt auch Daten, die darauf hindeuten, dass sowohl dessen unterirdisches als auch dessen Tagebau-Potential robust sind. Zudem bestehe die Möglichkeit, diese Ressourcen mit Hilfe des laufenden Explorationsprogramms noch deutlich auszubauen. “Wir werden weiterhin versuchen, den vollen Wert dieser Liegenschaft für unsere Aktionäre zu maximieren”, so Huet.

Bislang wurden in diesem Jahr auf ,Fire Creek’ 21 Oberflächen- und 10 Untertage-Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 4.500 m niedergebracht. Diese zielten in erster Linie auf breite Zonen mit niedriger Mineralisierung oberhalb der gegenwärtig in Produktion befindlichen hochgradigen Erzadern ab, um dadurch im Massenbetrieb abbaubare Ressourcen zu entwickeln. Für die nun vorgelegte Ressourcenschätzung wurden aber auch frühere Bohrungen berücksichtigt. Dabei standen die Ergebnisse von insgesamt 1.474 seit 2004 auf dem Areal unternommener Oberflächen- und Untertage-Bohrungen mit einer Länge von mehr als 311 km zur Verfügung.

Für das 1. Quartal 2018 hat Klondex außerdem bereits ein komplettes Reserven- und Ressourcen-Update für alle seine Vorkommen angekündigt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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