Wirtschaft und Finanzen Goldinvestoren lernen vom Notre Dame-Feuer

Goldinvestoren lernen vom Notre Dame-Feuer

Besonders ein Foto vom bedauerlichen Brand dürfte Goldfans beeindruckt haben: Ein zwischen Asche leuchtendes goldenes Kreuz.

BildDas Altarkreuz aus Gold scheint inmitten der durch das Feuer zerstörten Kathedrale zu leuchten. Dass das Holzdach darüber niederbrannte, ist kein Wunder, schließlich brennt Holz bei 600 Grad, während der Schmelzpunkt von Gold bei 1064 Grad liegt. Das Feuer konnte das Gold also nicht vernichten.

Es ist so gut wie unzerstörbar, widersteht den meisten chemischen Reaktionen, nicht nur Säuren oder Korrosion. Feuchtigkeit, Hitze und Luft können dem edlen Metall nichts anhaben. Dennoch ist es einfach Gold zu Barren einzuschmelzen. Dies ist beispielsweise beim Platin nicht so einfach – zumindest in früheren Zeiten – da der Schmelzpunkt beim Platin bei 1768 Grad liegt.

So eignet sich das Gold hervorragend als Diversifizierung im Portfolio. Wohlstand und Währungen sind vergänglich, anders das Gold. Versicherungen können helfen und Gold ist eine Versicherung. Die Kathedrale war nicht versichert, erfährt aber finanzielle Hilfe durch den Staat und durch Milliardäre. Dies hat der Anleger nicht, er muss selbst vorsorgen. In Finanzkrisen glänzt Gold besonders. Bei den Goldgesellschaften, die für Anleger lukrativ sind, sind es die Gesellschaften, die ihr Kapital erhalten und vermehren.

Gold als Versicherung schützt das Vermögen, mit einem Investment in solide Goldunternehmen kann es vermehrt werden. Daher sollten solche Gesellschaften wie etwa Bluestone Resources und White Gold auf dem Schirm bleiben.

Das zu 100 Prozent im Besitz von Bluestone Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298854 – befindliche Cerro Blanco-Goldprojekt glänzte jüngst wieder mit hervorragenden Gehalten: Bis zu 19,9 Gramm Gold und bis zu 281 Gramm Silber je Tonne Gestein. Niedrige Produktionskosten und eine anfangs geschätzte Goldproduktion von 146.000 Unzen im Jahr sollten Bluestone Resouces und seine Aktionäre erfreuen.

White Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 – hat mit dem 13 Millionen Dollar-Explorationsprogramm, das voll finanziert ist, auf seiner 439.000 Hektar großen Liegenschaft begonnen. Die Liegenschaft von White Gold macht mehr als 40 Prozent des Whitegoldbezirks im Yukon aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc.html -) und von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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