Wirtschaft und Finanzen "Ein Herz für Helfer": Spendenaktion erfolgreich abgeschlossen

“Ein Herz für Helfer”: Spendenaktion erfolgreich abgeschlossen

Die Sparda-Bank München eG hatte im April kurzfristig eine Hilfsaktion für Vereine aus Oberbayern gestartet, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind.

Die Sparda-Bank München eG hatte im April kurzfristig eine Hilfsaktion für Vereine aus Oberbayern gestartet, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind. Insgesamt standen 100.000 Euro Fördergelder aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München zur Verfügung.

Was in der aktuellen Corona-Krise gerade immer offensichtlicher wird: Die Pandemie hat auch eine umfassende soziale Komponente. So brachten die massiven Ausgangsbeschränkungen der vergangenen Wochen verstärkt psychische Belastungen mit sich, besonders ältere Menschen wurden mit Alleinsein und Einsamkeit konfrontiert und Experten gehen davon aus, dass auch die häusliche Gewalt in Familien angestiegen ist. Gleichzeitig mussten viele Hilfsangebote zum Schutz der Gesundheit eingeschränkt oder temporär sogar eingestellt werden, zum Beispiel die lokalen Lebensmittelausgaben für Bedürftige oder Projekte für Obdachlose.

100.000 Euro für Corona-Helden
Die Sparda-Bank München eG wollte in Oberbayern gerade jene Vereine, die sich um besonders betroffene Zielgruppen kümmern, kurzfristig unterstützen und hat deswegen bereits im April die große Spendenaktion “Ein Herz für Helfer” gestartet. Dafür stellte die Genossenschaftsbank über ihren Gewinn-Sparverein ein Sonderbudget in Höhe von 100.000 Euro bereit. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, erklärt: “So viele Vereine leisten für die Schwächsten unserer Gesellschaft Tag für Tag großartige Arbeit und haben sich auch durch die Einschränkungen nicht entmutigen lassen. Diesen Corona-Helden wollten wir “Danke” sagen und mit “Ein Herz für Helfer” ein Zeichen der Solidarität setzen.”

Vom Maskennähen bis zu Online-Trauerbegleitung
Interessierte Einrichtungen konnten über eine Aktions-Website eine finanzielle Unterstützung beantragen. Die Nachfrage war groß, so dass die Spendengelder bereits jetzt – nach rund 1,5 Monaten – komplett verteilt sind. Insgesamt 45 Vereine aus ganz Oberbayern dürfen sich nun über Spenden freuen. Dazu zählt unter anderem der Verein “Mammalade für Karla” aus München, der soziale Einrichtungen mit selbstgenähten Masken unterstützt. Weitere Spendenempfänger sind beispielsweise die Straßenambulanz St. Franziskus e. V. aus Ingolstadt, die Obdachlose mit Mahlzeiten versorgt, und der Ambulante Hospizdienst Gauting, der neuerdings eine Online-Trauerbegleitung anbietet. Christine Miedl: “Wenn diese Krise überhaupt eine positive Seite hat, dann die, dass sich die Menschen in diesen schwierigen Zeiten gegenseitig mit sehr viel Engagement und Ideenreichtum unterstützen. Das macht Hoffnung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.”

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 314.000 Mitgliedern und 40 Geschäftsstellen in Oberbayern (per 31. Dezember 2019).

Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Seit 27 Jahren belegt die Gruppe der Sparda-Banken in der unabhängigen und repräsentativen Studie Platz eins in der Kundenzufriedenheit unter den Filialbanken beim Kundenmonitor Deutschland. Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Zudem ist die Bank einer von Bayerns besten Arbeitgebern laut Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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Christine Miedl
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