11. Gotopless-Tag am 26. Aug. – Geschlechter-Gleichheit bedeutet „Entweder alle oder keiner“

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Paris, 22. Aug. – Am 26. August wird der Gotopless-Tag zum 11. Mal in Städten in ganz Europa, den USA, Kanada und dem Rest der Welt stattfinden, im Gedenken an den Women Equality Day,

den Tag der Frauengleichheit (dem Tag, an dem der 19. Zusatz zur amerikanischen Verfassung beschlossen wurde).

„Solange es Männern gestattet ist, sich Oben-ohne in der Öffentlichkeit aufzuhalten, sollten Frauen dasselbe verfassungsmäßige Recht haben“, erklärte Maitreya Rael, das spirituelle Oberhaupt der Rael-Bewegung, der die Bildung der Frauenorganisation GoTopless im Jahre 2007 inspiriert hat.

„Es scheint, als wäre das eine Selbstverständlichkeit“ merkte Clémence Linard an, die der europäischen GoTopless-Bewegung vorsteht und raelistische Guide ist, „aber vor den Obersten Gerichten sind Oben-ohne-Aktivistinnen mit Richtern konfrontiert, die beanspruchen, dass ,Moral‘, (oder Sittlichkeit) und die ,Empfindlichkeit‘ der Menschen den Vorrang vor der verfassungsmäßigen Geschlechter-Gleichheit haben sollen“.

„In den USA wurde vor ein paar Monaten unsere Forderung nach einer Anhörung im Falle GoTopless gegen die Stadt Chicago durch den US-Supreme Court abgelehnt“, erklärte Linard „So ist das Schicksal der Oben-ohne-Gleichheit derzeit den einzelnen Staaten überlassen, wobei 33 von ihnen das Oben-ohne-Recht legalisiert haben“.

„Also ist Sittlichkeit das einzige ,legale‘ Argument, das die Oben-ohne-Gleichheit verhindert“, betonte Linard „und das ist tief in den jüdisch-christlichen Werten von Scham und Schuld verwurzelt“.

„Aber was könnte in Bezug auf den menschlichen Körper der, wie behauptet wird, eigentlich ,den Schöpfern‘ nachgebildet ist“, woran die Bibel Christen und Juden erinnert, unmoralisch sein?“, machte Linard geltend. „Die ,Sittlichkeit‘ und die ,Sensibilität‘ der Menschen sind höchst subjektiv und nicht unbedingt verfassungsmäßig, wie die meisten Richter zugestehen. Früher wurde das Recht der Frauen, wählen zu dürfen, als unschicklich angesehen, doch wenn genügend von ihnen dem die Stirn bieten, obsiegt die Verfassung gerechterweise“.

„Falls jetzt aber die Gerichte entscheiden, dass die Oben-Ohne-Rechte der Frauen im 21. Jahrhundert eine zu hohe Herausforderung für die ,Moral‘ und die ,Sensibilität‘ in den westlichen Demokratien darstellen, dann bleiben nur zwei Erfolg versprechende Optionen, um die verfassungsmäßige Geschlechter-Gleichheit zu bewahren: Die Männer sollten dazu gezwungen werden, etwas anzuziehen, um ihren Oberkörper zu verbergen“, wie Rael es vor über einem Jahrzehnt ausgedrückt hat, und/oder „Tausende von Frauen sollten Oben-ohne auf die Straße gehen“, fügte Linard hinzu. Ihre friedlichen Nippel sollen die lokalen Kräfte übermannen, die dann nicht mehr genügend Zeit haben werden, um Strafzettel auszustellen oder sie alle einzusperren“.

Das Ziel von GoTopless besteht darin, beide Varianten zu inspirieren, am 26. Aug. auf den Strassen von Freiburg im Br.; Start ist am 14 Uhr an der Ecke Kaiser-Joseph-Str. und Holzmarkt(-Platz).

„Gleichheit bedeutet alle oder keiner!“, beteuerte Linard erneut.

Besuchen Sie die ,Tittenkarte‘ von GoTopless: http://gotopless.org/gotopless-day, dort finden Sie die weltweit stattfindenden GoTopless-Events für den 26. Aug. und nehmen Sie Teil, um das Recht auf gleiche Rechte für beide Geschlechter zu unterstützen.

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